LEH-Listung ist Gold — und schwer zu replizieren.
Wer einmal eine Listung bei Edeka, Rewe, Aldi, Lidl, Kaufland, Metro oder Globus aufgebaut hat, weiß, wie viele Jahre und wie viel Beziehungs- und Konditionsarbeit dahinter stecken. Solche Vertriebsgesellschaften sind ein eigener Asset-Typ — sie sind Marktzugang, sie sind Insiderwissen, sie sind oft das letzte Stück, das einem Industrieproduzenten fehlt, um eigene Eigenmarken im Regal zu platzieren. Mit Solipac als Industriebasis und nuju als Konsumgütermarke ist eine LEH-Vertriebsgesellschaft für die Tödtmann Holding strategisch hochrelevant.
Typische Situationen
- Inhabergeführte Vertriebsgesellschaft mit fester LEH-Listungsbasis
- Spezialisierter Außendienst mit gewachsener Distributionsstruktur
- Vertriebsgesellschaft mit Eigenmarken-Portfolio im LEH oder Großverbraucher
- Distressed-Situation aufgrund Margendruck oder Lieferantenausfall
- Carve-Out: Vertriebsarm aus einem größeren Lebensmittel- oder Konsumgüterhersteller
- Generationswechsel: Senior-Vertriebsleiter geht, Listungen sollen erhalten bleiben
Strategischer Wert: Marktzugang im LEH
- Erstgespräch unter NDA innerhalb von 5 Werktagen
- Hoher strategischer Wert für Industrie-Hersteller in der Gruppe
- Strukturen mit Earn-Out auf Listungs-Erhalt möglich
- Mitarbeiterübernahme als Standardfall, Außendienst bleibt
Was wir bei Vertriebsgesellschaften besonders prüfen
- Listungsstruktur: bei welchen LEH-Zentralen, mit welchen Artikeln, seit wann
- Konditionsstruktur: Listungsgelder, WKZ, Skonti, Boni
- Eigenmarken-Anteil vs. Fremdmarken
- Außendienst-Struktur: Anzahl, Regionen, Provisionsmodelle, Altersstruktur
- Logistikstruktur: Eigenlager, Strecke, Direktbelieferung
- Lieferantenstruktur und -konzentration
- Markenrechte und IP-Bestand bei Eigenmarken
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