Co-Packing ist die letzte Meile vor dem Regal.
Ein Co-Packer ist mehr als ein Verpackungs-Dienstleister — er ist die letzte Meile zwischen Produktion und Endkunde. Mit nuju als eigener Konsumgütermarke und Solipac als Verpackungslieferant verstehen wir beide Seiten dieser Schnittstelle: Wir wissen, wie Auftraggeber denken, und wir wissen, was operativ in einer Konfektionierhalle passiert. Diese duale Perspektive ist es, die uns von rein finanzgetriebenen Käufern unterscheidet.
Typische Situationen
- Inhabergeführter Co-Packer mit fester Großkundenbindung (LEH, Markenartikler)
- Spezialisierter Konfektionierbetrieb für Lebensmittel oder Konsumgüter
- Lohnverpacker mit eigener Maschinen- und Hallenstruktur, Nachfolgesituation
- Distressed-Situation aufgrund Personalkosten und Energie, mit tragfähigen Großkunden
- Carve-Out: Konfektionier-Sparte aus einem Markenartikler oder Lebensmittelproduzenten
- Co-Packer mit Reinraum- oder Pharma-Zulassung — hochinteressantes Spezial-Asset
Vertikale Integration in der Lebensmittel-Wertschöpfung
- Erstgespräch unter NDA innerhalb von 5 Werktagen
- Strategischer Wert: Verpackung + Konfektionierung aus einer Gruppenhand
- Bereitschaft zu Asset Deal oder Share Deal
- Mitarbeiterübernahme als Standardfall
Was wir bei Co-Packern besonders prüfen
- Maschinenpark: Verpackungslinien, Etikettiermaschinen, Sleeve-/Beutel-/Schalenmaschinen
- Hallenstruktur: Größe, Logistik-Anbindung, Erweiterungsfähigkeit
- Hygiene- und Lebensmittel-Zertifizierungen (BRC, IFS, ISO 22000)
- Kundenkonzentration und Vertragsbindung mit Großkunden
- Personalstruktur: Schichtsysteme, Saisonarbeit, Stammbelegschaft
- Auftragsstruktur: Rahmenverträge vs. Spotgeschäft
- Working Capital und Lager-Bewirtschaftung
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